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Traumschiff
/
Bateau des rêves
/
Dream ship
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Ist das Schiff größer als die Heimat? — Alaa de
Ohne Titel — einchen de
Ohne Titel — Leoni de
Der Abschied — Flavia de
Der Boden begann zu beben und langsam fing es an zu schaukeln. Sie verlor das Gefühl der Sicherheit, der Geborgenheit. Alles verschwand, als sich die Taue lösten. Der Wind wehte in ihren Haaren, formte Figuren und verwischte ihre Gedanken. Ihre Finger krallten sich fester in das kalte Metall, bis sich die Fingerknöchel langsam weiß färbten.
Ein tiefer Atemzug. In der Luft hing ein stechender Geruch - rostig und salzig. So wie Tränen, die über alte Wunden fließen. Ein tiefer Atemzug. Sie sah die dunklen Wolken tief über dem Horizont hängen. Schwermütig ja schleichend schoben sie ihre Bahnen am Himmel entlang.
Ein tiefer Atemzug. Sie standen dort unten. Sie alle. Lächelnd und weinend. Sie schluckte und merkte wie der salzige Hauch nun auch sie selbst erfüllte. Ein tiefer Atemzug. Ein schüchternes Lächeln zog ihre Mundwinkel nach oben, löste ihre weißen Finger ein wenig. Sie drehte sich um und sah nach unten. Dort standen sie. Ihre Füße drückten sich tiefer in das geriffelte Blech das ihr den letzten Halt gab. Die Wellen schlugen immer stärker und gaben dabei seltsame Geräusche von sich. Ein Blick in das Gesicht ihrer Mutter. Sanftmütig und unbeschwert schien es. Oder glitzerte in ihrem Augenwinkel eine Träne? Sie wusste es nicht. Das aufmunternde Gesicht stärkte sie. Gab ihr ein Gefühl der Liebe. Ihr Herz kroch langsam hervor. Ein warmes Gefühl machte sich in ihrem Blut breit. Das Schwanken ließ sie nicht mehr aus der Ruhe bringen. Ein tiefer Atemzug. Die dichte dunkle Wolkendecke brach auf und spärliche Strahlen der goldigen Sonne fielen auf das tief dunkle Wasser. Der Rauch der Maschinen verschmolz mit dem Himmel. Sie stand nun fest, ihre Augen hingen an den Personen die immer kleiner wurden. Öffnete die Arme. Nichts konnte ihre Einheit aufhalten.
Ein tiefer Atemzug. In der Luft hing ein stechender Geruch - rostig und salzig. So wie Tränen, die über alte Wunden fließen. Ein tiefer Atemzug. Sie sah die dunklen Wolken tief über dem Horizont hängen. Schwermütig ja schleichend schoben sie ihre Bahnen am Himmel entlang.
Ein tiefer Atemzug. Sie standen dort unten. Sie alle. Lächelnd und weinend. Sie schluckte und merkte wie der salzige Hauch nun auch sie selbst erfüllte. Ein tiefer Atemzug. Ein schüchternes Lächeln zog ihre Mundwinkel nach oben, löste ihre weißen Finger ein wenig. Sie drehte sich um und sah nach unten. Dort standen sie. Ihre Füße drückten sich tiefer in das geriffelte Blech das ihr den letzten Halt gab. Die Wellen schlugen immer stärker und gaben dabei seltsame Geräusche von sich. Ein Blick in das Gesicht ihrer Mutter. Sanftmütig und unbeschwert schien es. Oder glitzerte in ihrem Augenwinkel eine Träne? Sie wusste es nicht. Das aufmunternde Gesicht stärkte sie. Gab ihr ein Gefühl der Liebe. Ihr Herz kroch langsam hervor. Ein warmes Gefühl machte sich in ihrem Blut breit. Das Schwanken ließ sie nicht mehr aus der Ruhe bringen. Ein tiefer Atemzug. Die dichte dunkle Wolkendecke brach auf und spärliche Strahlen der goldigen Sonne fielen auf das tief dunkle Wasser. Der Rauch der Maschinen verschmolz mit dem Himmel. Sie stand nun fest, ihre Augen hingen an den Personen die immer kleiner wurden. Öffnete die Arme. Nichts konnte ihre Einheit aufhalten.
... — Alaa ar