70
Frau M. sucht
/
Madame M. est à la recherche
/
Miss M. is searching
Beiträge zu diesem Bild · 3
FRAU M SUCHT — Eva de
"WO IST ES? HIER VIELLEICHT? ODER HIER? MHH NEE. ACH MIST!
DA KANN ICH AUCH NOCH SCHAUEN
NEE, IST VIELLEICHT WEG?!
VIELLEICHT SOLLTE MAN NICHT SUCHEN,
SONDERN EINFACH NUR FINDEN!"
(OH WIE SCHÖN IST PANAMA)
DA KANN ICH AUCH NOCH SCHAUEN
NEE, IST VIELLEICHT WEG?!
VIELLEICHT SOLLTE MAN NICHT SUCHEN,
SONDERN EINFACH NUR FINDEN!"
(OH WIE SCHÖN IST PANAMA)
Frau M. sucht …. — Wolfgang de
Es war einmal ein großes, reiches Land, in dem viele, viele Menschen lebten.
Den Menschen mangelte es an nichts; sie hatten Essen, Getränke, Kleidung und Herberge in Hülle und Fülle.
Es gab an jeder Ecke sogenannte Kaufhäuser – dort gab es alles, was man sich denken konnte – und (fast) jeder konnte sich fast alles dort kaufen.
Die Menschen reisten sogar in andere Länder, einfach so, um die Menschen dort kennenzulernen, sie nannten solche Reisen „Urlaub“ machen! Viele dieser Menschen machten „Urlaub“ sogar auf riesengroßen Schiffen, die über die Meere fuhren.
Die Chefin von diesem superreichen Land war Frau M.
Sie sorgte dafür, dass es den Menschen gut ging und sich ihr Wohlstand mehrte. Ein solche Chefin hatten nicht alle Länder, manche hatten ziemlich böse Chefs, die sich spinnefeind waren. Sie führten Krieg und brachten Tod und Unglück über ihre Mitmenschen.
Bald war es so schlimm für diese Menschen, dass sie auch gerne bei Frau M. leben wollten.
Da Frau M. ein gutes Herz hatte, beschloss sie, den Menschen zu helfen und suchte Menschen, die sie unterstützten.
Doch wurden immer weniger, die Frau M. helfen wollten.
Irgendwann war Frau M. ganz alleine und durfte nicht mehr Chefin sein von diesen reichen Menschen, die mit Niemandem ihren Reichtum teilen wollten.
Doch Frau M. suchte einfach weiter und niemand weiß, wie die Suche von Frau M. endete.
Den Menschen mangelte es an nichts; sie hatten Essen, Getränke, Kleidung und Herberge in Hülle und Fülle.
Es gab an jeder Ecke sogenannte Kaufhäuser – dort gab es alles, was man sich denken konnte – und (fast) jeder konnte sich fast alles dort kaufen.
Die Menschen reisten sogar in andere Länder, einfach so, um die Menschen dort kennenzulernen, sie nannten solche Reisen „Urlaub“ machen! Viele dieser Menschen machten „Urlaub“ sogar auf riesengroßen Schiffen, die über die Meere fuhren.
Die Chefin von diesem superreichen Land war Frau M.
Sie sorgte dafür, dass es den Menschen gut ging und sich ihr Wohlstand mehrte. Ein solche Chefin hatten nicht alle Länder, manche hatten ziemlich böse Chefs, die sich spinnefeind waren. Sie führten Krieg und brachten Tod und Unglück über ihre Mitmenschen.
Bald war es so schlimm für diese Menschen, dass sie auch gerne bei Frau M. leben wollten.
Da Frau M. ein gutes Herz hatte, beschloss sie, den Menschen zu helfen und suchte Menschen, die sie unterstützten.
Doch wurden immer weniger, die Frau M. helfen wollten.
Irgendwann war Frau M. ganz alleine und durfte nicht mehr Chefin sein von diesen reichen Menschen, die mit Niemandem ihren Reichtum teilen wollten.
Doch Frau M. suchte einfach weiter und niemand weiß, wie die Suche von Frau M. endete.